Nationalgalerie Kanadas
Die Nationalgalerie Kanadas liegt im Herzen Ottawas, nur Schritte vom Parlamentshügel entfernt, und stellt das Glanzlicht der visuellen Kunst des Landes sowie ein eigenes spektakuläres Architekturdenkmal dar.
Kurzübersicht
- Die 1880 gegründete Nationalgalerie Kanadas gehört zu den ältesten gesamtnationalen kulturellen Institutionen des Landes.
- Das heutige Gebäude der Galerie geht auf das Jahr 1988 zurück und wurde von dem berühmten Architekten Moshe Safdie entworfen.
- Draußen vor der Galerie sollten Sie auf gar keinen Fall eines der berühmtesten Kunstwerke verpassen: „Maman“, die 9,25 m (30 Fuß) hohe Bronzeskulptur einer Spinne, welche einen Sack mit 26 weißen Marmoreiern unter ihrem Bauch trägt. Die Skulptur wurde von Louise Bourgeois geschaffen.
- Die „Kanadischen Galerien“ umfassen einige der größten Sammlungen kanadischer Kunst im Land, darunter die Werke von Tom Thomson und der „Group of Seven“.
- Die Europäischen und Amerikanischen Galerien beherbergen Gemälde, Skulpturen und dekorative Kunst vom frühen 14. bis zum späten 20. Jahrhundert.
- Exponate der zeitgenössischen Kunst wechseln alle drei bis sechs Monate, um sämtliche Facetten der Begegnung mit Kunst zu bieten, die über die letzten drei Jahrzehnte in Kanada und außerhalb der Landesgrenzen geschaffen wurde.
- Sonderausstellungen gibt es das ganze Jahr hindurch.
- Das Kanadische Museum der Zeitgenössischen Fotografie befindet sich ebenfalls in der Nationalgalerie Kanadas.
- Vom 25. Mai bis 2. September 2012 präsentiert die Nationalgalerie Kanadas in Ottawa eine exklusive kanadische Show unter dem Motto: “Van Gough: Ganz Nah” die über 50 Werke dieses großen holländischen Künstlers umfasst. Einige von ihnen konnte man bisher kaum einmal in der Öffentlichkeit bewundern.





















